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*Vorab die Defiiniton - Das eingedeutschte Wort »Blogging« kommt vom Wort »Blog«, mit dem eine Art Journal im Internet gemeint ist. Alles begann damit, dass Personen ihre Gedanken und Erfahrungen aufgeschrieben haben, um diese im World Wide Web zu veröffentlichen. Schnell stellten Webseitenbetreiber und Marketingexperten fest, dass darin ein immenses Marketingpotenzial liegt. Mit ihm kannst Du Deine Leser/Kunden an Dich binden, News bekannt machen, für mehr Aufmerksamkeit sorgen und User unterhalten. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig, weshalb ein Blog etwas für eine breite Zielgruppe ist und erfolgreiche Unternehmen ihn gern auf ihrer Internetpräsenz integrieren.

Blog und Webseite: Achtung, Verwechslungsgefahr

Wir von Gerhardt Web Publishing haben bereits einen eigenen Artikel (link: Text Blog Artikel - Blog oder Webseite - was ist der Unterschied) zu diesem Thema verfasst, weswegen wir an dieser Stelle nur kurz auf den Unterschied zwischen einer Webseite und einem Blog eingehen. Oft werden beide Begriffe im Sprachgebrauch falsch verwendet, da viele Unternehmen über eine Webseite und einen Blog verfügen. Doch es gibt vor allem zwei große Unterschiede zwischen den beiden Begrifflichkeiten:

1. Blogs werden regelmäßig aktualisiert. Dabei ist es unerheblich, ob es sich um einen Leichtathleten handelt, der mit seinen Lesern seinen Sport- und Ernährungsplan, seine Erfolgserlebnisse und seine Tiefphasen teilt oder um einen Weltkonzern. Der Weltkonzern versorgt seine Leser über den Blog mit Infos über Produktneuheiten, Produkttest, Anwendungsbeispiele etc. Wichtig ist: Mehrmals die Woche/im Monat wird der Blog mit neuen Texten "gefüttert".

2. Blogs binden den Leser mit ein. Blogs finden oft Eingang in die sozialen Medien, da sie unter dem Text in der Regel über eine Kommentarfunktion verfügen. Auf diese Weise lassen sich Fragen stellen oder interessante Diskussionen anregen. Zudem können sich die Leser untereinander austauschen. Im Gegensatz dazu können sich Leser auf einer Webseite zwar oft für einen Newsletter oder in ein Kontaktformular eintragen, aber eine echte Kommunikation findet über die Webseite nicht direkt statt.

Blogging: ein bahnbrechender Trend mit immer mehr Anhängern

Anfangs ist das Blogging von einigen Usern noch belächelt worden. Dies hat sich längst geändert. Es gibt rund um den Globus zahlreiche Blogger, die ausschließlich mit Blogging ihren Lebensunterhalt bestreiten – und zwar sehr erfolgreich. Die Blogger werden zu einer eigenen Marke, die wiederum Werbung für andere Marken machen kann. Die User lieben gute Blogger, da sie mit ihren Artikeln überraschen, informieren und unterhalten.

Unternehmer integrieren in ihre Internetpräsenz (link: Text Deine erfolgreiche Internet Präsenz – das Ergebnis unseres Top-Marketings) für ein erfolgreiches Marketing gern einen Blog. Er wird zu einem Instrument der Suchmaschinenoptimierung und das hat smarte Gründe:

  • Du kannst Texte mit Mehrwert (link: Text Wie kann ich erreichen, dass meine Website in den Google-Suchergebnissen ganz oben erscheint) und Keywords im Blog und damit in der Webseite integrieren.
  • Der relevante Inhalt in den Texten erhöht den Traffic auf Deiner Webseite.
  • Du kannst neue Kunden oder Geschäftspartner erreichen, die dank Blog auf Dich aufmerksam werden.
  • Du kannst auf einfache Weise Deine User/Kunden auf dem Laufenden halten.
  • Du versorgst Deine Leser mit hilfreichen Tipps und verknüpfst sie mit Deinen Produkten.
  • Mit einem Blog kannst Du Vertrauen aufbauen und die Authentizität Deiner Marke stärken. Dadurch sind Leser eher dazu bereit, sich für Deine Dienstleistung oder Dein Produkt zu entscheiden.
  • Durch die Kommentarfunktion erfährst Du Interessantes über Deine Kunden. Dies kannst Du gezielt zum Marketing oder zur Produktverbesserung nutzen.
  • Die Kommentarfunktion verbessert die Glaubwürdigkeit Deines Unternehmens.

Kurzum: Mit einem Blog kannst Du Geld verdienen. Dies geschieht für Dich quasi indirekt, denn Du bewirbst mit ihm Deine Dienstleistung oder Deine Produkte. Darüber hinaus gibt es zwei weitere Optionen, einen Blog in eine kleine Geldmaschine zu verwandeln: Werbung für andere und Affiliate-Marketing. Blogging birgt zudem eine große Flexibilität, die Du geschickt für Dich nutzen kannst. Doch leider zählt wie immer die Regel: Wo Licht ist, ist auch Schatten. Blogging hat ebenfalls einen entscheidenden Nachteil: Es ist aufwendig.

Blogging erfordert Arbeit

Du hast soeben gelesen, wie sinnvoll und gewinnbringend Blogging sein kann. Im Kopf planst Du vermutlich gerade Deinen eigenen Blog, um diesen als hochwirksames Marketingtool einzusetzen. Bevor Du mit dem Blogging beginnst, solltest Du bedenken, dass es Aufwand und Zeit kostet. Damit Dein Blogging wirklich erfolgversprechend ist, muss es eine hohe Qualität haben. Die Texte müssen ansprechend sein, da sie ansonsten (fast) keiner liest. Darüber hinaus ist es entscheidend, dass Du Deinen Blog regelmäßig aktualisierst. Ansonsten verfehlst Du mit ihm Deine Zielsetzung. Es geht darum, dass User auf Deine Blogseite zurückkommen, sie gern anklicken und sie vielleicht über die sozialen Medien sogar teilen. Um das zu schaffen, brauchst Du kontinuierlich neuen, interessantenContent. Das braucht natürlich Zeit.

Du musst Dich hinsetzen, Ideen für Texte entwickeln und diese im Anschluss verfassen. Kannst Du Dir das vorstellen? Wenn nicht, musst Du nicht gleich die Idee eines Blogs verwerfen. Beispielsweise können wir von Gerhardt Web Publishing als professionelle Agentur für Digitales Marketing Dich mit werbewirksamen Texten versorgen. Sie werden für Deine Internetseite maßgeschneidert erstellt, um Deine Zielgruppe tatsächlich zu erreichen. Darüber hinaus kannst Du Gast-Schreiber auf Deinen Blog einladen. Eine weitere Möglichkeit ist, hin und wieder anstelle von einem Text ein Video zu posten. Dies kann sehr abwechslungsreich für die Leser sein und damit Deinen Traffic erhöhen bzw. zu einer besseren Blogbindung führen.

Bedenke bitte auch: Blogging zahlt sich nicht sofort aus. Dies frustriert einige Seitenbetreiber von Blogs, aber das ist Quatsch. Es braucht Zeit, bis sich genügend User für Deinen Blog interessieren, diesen an andere empfehlen und sich ein Stamm an Lesern entwickelt. Deine Geduld wird am Ende jedoch belohnt.

So beginnst Du am besten mit Deinem Blog

Nach den Ausführungen zum Aufwand eines Blogs möchten wir Dir eine gute Nachricht zukommen lassen: Mit einem Blog zu beginnen oder einen Blog auf Deine Webseite zu integrieren, ist sehr einfach. Wenn Du den Content hast, ist die Integration von neuen Inhalten zudem kinderleicht.

Diese vier Schritte führen Dich zu einem erfolgreichen Blogging:

Schritt 1: Einrichtung Deines Blogs

Du kannst selbstverständlich die freien Blog-Optionen nutzen, die Dir beispielsweise Blogger und WordPress.com bieten. Für einen professionellen Auftritt und um die beste Kontrolle über Dein Projekt zu haben, solltest Du eine Investition in einen Domainnamen und in Hosting in Betracht ziehen. Darüber hinaus ist es wichtig, ein Content-Management-System oder WordPress zu installieren.

Schritt 2: Inhalte einfügen

Sobald Deine Blogseite online ist, geht es nun darum, ihn mit aktuellem, relevantem Content zu versorgen. Auch wenn der Traffic anfangs gering ist, ist es wichtig, stets neue Artikel zu veröffentlichen. Nur so kann Deine Leserschaft wachsen. Damit Du dies nicht vergisst, solltest Du Dir einen Zeitplan aufstellen. So weißt Du immer, wann Du was zu posten hast. Gut ist es, wenn Du Deinen Content wiederverwenden kannst.

Schritt 3: Markt und Marketing

Marketing macht Dich bekannt. Du kannst darauf nicht verzichten, da dieses die Basis von jedem Erfolg ist. Aus diesem Grund musst Du Deine Zielgruppe auf Deine Blogseite aufmerksam machen. Dies gelingt Dir hervorragend über die sozialen Medien. Andere Möglichkeiten sind, sich mit anderen Bloggern zusammenzuschließen oder E-Mail-Listen einzusetzen. Nutzt Du eine Facebook Business Page (link: Text Facebook Business Page: Ist dies etwas für Dich)? Dann kann sich diese auch als Werbeinstrument als sinnvoll erweisen. Ob Videoclips für Deinen aktuellen Artikel, Twitter oder Instagram: Alles kannst Du nutzen, um die Werbetrommel zu rühren.

Schritt 4: Einkommensquellen integrieren

Ein Blog kann Dein bestehendes Unternehmen ergänzen, doch es geht noch besser. Du kannst ihn als direkte Einkommensquelle einsetzen, indem Du Dich dem Affiliate-Marketing widmest. Du vertreibst also Produkte anderer Hersteller über Deinen Blog mithilfe von links. Läuft Deine Blogseite gut, schalten andere Unternehmen dort Werbung.

Wie Du siehst, ist Blogging eine tolle Sache. Damit sie für Dich direkt oder indirekt mehr Einkommen generiert, solltest Du dieses Projekt von Anfang an professionell angehen. Wenn Du dafür Hilfe brauchst, erledigen wir den Job für Dich.

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